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Im Hof steht der 1677 dem Waisenhaus geschenkte Brunnen mit einer Mutter und ihren drei Kindern. Die Mutter stellt die Caritas dar, die Personifikation der werktätigen Liebe. Auf der vielfach gegliederten runden Brunnensäule steht folgende Inschricht (aus dem Lateinischen): „Dank Jesu Christo dem Brunnen mit dem Wasser des Heiles zum ewigen Leben./ Unter den Standeshäuptern/ Johann Rudolf Burckhardt, Burgermeister,/ Johann Jakob Burckhardt, Oberstzunfmeister,/ Johann Ludwig Krug, dem alten Burgermeister,/ Emanuel Socin, dem alten Oberstzunftmeister,/ den Vätern der Vaterstadt,/ den Gründern und Beschützern dieses Hauses.

Und unter den aus der Zahl der Ratsherren, Geistlichen und Bürger gewählten Inspectoren dieses Hauses / Franz Robert Brunswiler / Peter Werenfels / Abel Socin, / ist zum Gebrauch des Hausbewohner dieses Brunnbecken erbaut worden im Jahre des Herrn 1677.“ (Fechter, S. 53).
| MIETKOSTEN |
CHF 150.- |
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Stehapéro |
bis 300 Personen |
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