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Im ehemaligen Wohnhaus des Bischofs am Eckturm der Stadtbefestigung, im sogenannten „Grossen Haus“, wurde in der Klosterzeit das Refektorium für die Mönche eingerichtet. 1507 und 1526/27 wurde das „Grosse Haus“ vom Prior Hiernonymus Zscheckenbürlin renoviert. Das Refektorium wurde im Erdgeschoss eingerichtet. Die Mönche assen hier allerdings nur sonntags gemeinsam. Üblicherweise nahme sie die Mahlzeiten in der Einsamkeit ihrer Zellen zu sich. 1669 Mit dem Einzug des Waisenhauses wurde das Refektorium zum Schul- und Esszimmer. Bis im Jahre 1990 wurde dieser Brauch erhalten, dann wurde die Intimität der Gruppen geschätzt. Heute wird das Refektorium wieder als Speisesaal für Externe genutzt. 2004 wurde der durchgefaulte Holzboden durch einen Steinboden ersetzt.

| MIETKOSTEN |
CHF |
400 |
.- |
145m² / 4 Säulen / 4 Tischreihen, 1 runder Tisch Ø 160cm für max. 8 Personen
(Das Mobiliar kann nicht aus dem Raum entfernt werden) |
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Stehapéro |
bis 150 Personen |
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Essen |
bis 90 Personen |
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